Angebote zu "Pietismus" (15 Treffer)

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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen
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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen, Titelzusatz: Religiöse Reform im Mitteldeutschland des 17. und 18. Jahrhunderts, Redaktion: Albrecht-Birkner, Veronika // Schunka, Alexander, Verlag: Steiner Franz Verlag // Franz Steiner Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zwanzigstes Jahrhundert // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 327, Abbildungen: 4 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 3 Schwarz-Weiß- Tabellen, Reihe: Gothaer Forschungen zur Frühen Neuzeit (Nr. 13), Gewicht: 691 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 26.05.2020
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen
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Erscheinungsdatum: 06.11.2018, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen, Titelzusatz: Religiöse Reform im Mitteldeutschland des 17. und 18. Jahrhunderts, Redaktion: Albrecht-Birkner, Veronika // Schunka, Alexander, Verlag: Steiner Franz Verlag // Franz Steiner Verlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Zwanzigstes Jahrhundert // 20. Jahrhundert // 1900 bis 1999 n. Chr, Rubrik: Geschichte // Allgemeines, Lexika, Seiten: 327, Abbildungen: 4 Schwarz-Weiß- Abbildungen, 3 Schwarz-Weiß- Tabellen, Reihe: Gothaer Forschungen zur Frühen Neuzeit (Nr. 13), Gewicht: 691 gr, Verkäufer: averdo

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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen ab 55 € als gebundene Ausgabe: Religiöse Reform im Mitteldeutschland des 17. und 18. Jahrhunderts. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen ab 55 € als pdf eBook: Religiöse Reform im Mitteldeutschland des 17. und 18. Jahrhunderts. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen ab 55 EURO Religiöse Reform im Mitteldeutschland des 17. und 18. Jahrhunderts

Anbieter: ebook.de
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen ab 55 EURO Religiöse Reform im Mitteldeutschland des 17. und 18. Jahrhunderts

Anbieter: ebook.de
Stand: 26.05.2020
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Pietismus in Thüringen - Pietismus aus Thüringen
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Der Pietismus auf dem Gebiet des heutigen Thüringen ist bislang ein wenig bearbeitetes Thema. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes untersuchen die thüringischen Ursprünge dieser protestantischen Reformbewegung sowie ihre Ausstrahlungen und Wirkungen in Deutschland und Europa zwischen 1650 und 1750. In ihren Beiträgen vermessen die internationalen Expertinnen und Experten das Forschungsfeld, markieren Desiderate, verweisen auf reichhaltige Quellenbestände und umreißen die besondere Bedeutung Thüringens für den Pietismus. Aufgrund des interdisziplinären Ansatzes - von der Kirchengeschichte über die Allgemeine Geschichte bis hin zu den Literaturwissenschaften - bietet der Band einen multiperspektivischen Zugriff zwischen traditioneller Pietismusforschung, Sozial- und Kulturgeschichte sowie Religions- und Kommunikationsgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die Ernestiner
60,00 € *
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Die Fürstendynastie der Ernestiner war im Jahr 1485 aus der Leipziger Teilung des Gesamthauses Wettin hervorgegangen. Seit dieser Zeit besaßen die Ernestiner als Kurfürsten (bis 1547) sowie als Herzöge eine überregionale politische Wirkmacht und kulturelle Anziehungskraft von europäischer Dimension. Zwischen dem Schmalkaldischen Krieg und dem Ende der Fürstenherrschaft im Jahre 1918 regierten die Ernestiner vorrangig im Raum des heutigen Freistaates Thüringen, wobei die Residenzen in Altenburg, Eisenach, Gotha, Hildburghausen, Meiningen und Weimar zu international bedeutenden Zentren höfischer Kunst und Kultur sowie von Pietismus, Aufklärung und Klassik aufstiegen. In dem Band werden diese Themen sowie vielerlei Facetten von Politik, Kultur und gesellschaftlichem Wandel betrachtet, erörtert und diskutiert.Autoren des Buchs sind ausgewiesene Landeshistoriker und Fachwissenschaftler benachbarter Disziplinen, die sowohl in die ernestinischen Territorien als auch hinter die Fassaden der Dynastie schauen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Schriften zur Musik
127,00 CHF *
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Das Verhältnis von Musik und Sprache war eines der zentralen Probleme von Kompositionspraxis und Musiktheorie im 17. Jahrhundert. Sensibilisiert durch das Sprachverständnis von Humanismus und Reformation und später angeregt durch die „Deutsche Poeterey“ von Martin Opitz und die sich allerorten bildenden Sprachgesellschaften entstanden ab 1600 vielfältige Reflexionen zur Beziehung von Wort und Ton. Einer der wichtigsten Autoren, der gegen Ende des 17. Jahrhunderts viele dieser Überlegungen bündelte und durch eigene Bewertungen ergänzte, war der aus Mühlhausen in Thüringen stammende Johann Georg Ahle (1651-1706). Ahle war gleichermassen Dichter wie Komponist. In letzter Eigenschaft war er unmittelbarer Vorgänger Johann Sebastian Bachs als Organist in Mühlhausen. Ahle bemüht sich um einen Brückenschlag zwischen Poetik und Kompositionslehre. Sein Verständnis des Komponisten als „Melopoet“ macht deutlich, wie eng Sprache und Musik bei ihm miteinander verknüpft sind. Ausgangspunkt für das Komponieren ist für Ahle immer der Text, den es zunächst nach den Regeln der sprachlichen Rhetorik aufzubereiten gilt. Erst nach dieser Vorbereitung hat der Komponist den Text mit den Mitteln der musikalischen Rhetorik und der Figurenlehre in Musik zu „übersetzen“. Neben diesen Überlegungen zur „musikalischen Poetik“, die den Schwerpunkt in Ahles Schriften bilden, befasst sich der Autor mit Aspekten der Aufführungspraxis, der Instrumentenstimmung (wobei er sich bei der Frage der Temperierung auf die Seite Andreas Werckmeisters schlägt), mit musikalischen Gattungsfragen und dem – gerade zu dieser Zeit durch den Pietismus in Frage gestellten – Zusammenhang von Kunstmusik und Religion. The relationship of music and text was a central problem for composers and music theorists of the 17th century. The movements of Humanism and the Reformation, and later the “German poetry” of Martin Opitz and language societies, generated sensitivity regarding the relation of text and music. Toward the end of the 17th century many of these considerations began to synthesize and compliment each other. One of the consummate authors of this practice was Johann Georg Ahle (1651-1706) who lived in Mühlhausen in Thüringen. Ahle was both poet and composer. In later quality he was an immediate predecessor of Johann Sebastian Bach when he was Organist in Mühlhausen. Ahle tried to bridge the gap between poetry and composition. His understanding of the composer as “melopoet” makes clear how closely linked language and music are with one another. For Ahle the text is always the composer’s point of departure. It is valid first of all after the rules of rhetoric are observed. After these preparations the composer has the means of musical rhetoric and rhetorical figures in music to “translate” the text. Beside these considerations of “musical poetics,” the emphasis in Ahle’s writings are form, aspects of performance practice, the tuning system (of which he preferred that of Andreas Werckmeister), musical genres, and the relationship - just to the time of Pietism in question - of art music and religion.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.05.2020
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